Horizontalbohrtechnik
Horizontal-
Spühlbohrverfahren (HDD)
Horizontalbohrtechnik
Horizontal-
Spühlbohrverfahren (HDD)
Die Spülbohrung bietet eine innovative und effiziente Methode zur Verlegung von unterirdischen Infrastrukturen. Das Spülbohrverfahren ist eine Richtbohrtechnik für Horizontalbohrungen, auch bekannt als Horizontal Directional Drilling (HDD). Dabei werden Rohrleitungen unterirdisch verlegt, ohne dass ein Graben ausgehoben werden muss. Die Bohrungen können mehrere hundert Meter lang sein. Die Horizontalspülbohranlage bohrt einen unterirdischen Kanal und zieht im Rückzug ein oder mehrere Produkt- oder Leerrohre ein. Diese Methode ermöglicht eine schnelle und präzise Leitungsverlegung und wird für verschiedene Infrastrukturleitungen wie Strom oder Telekommunikation eingesetzt.
Vorteile des HDD (Horizontal Directional Drilling):
Anwendungskriterien
HDD-Verfahren Punkt 6.1.3.3
DA 50- 630mm. Es ist auch möglich mehrere Rohre als Bündel zu verlegen
20-500 m
25 m
50 m
PE-HD, Guss, Stahl, Nahwärmerohre
+/- 5% der Verlegetiefe (gem. DCA)
Nicht für Freigefälle-Kanäle geeignet. Hierfür empfehlen wir unser zielgenaues Pilotrohr-Vortriebsverfahren.
in fast allen Böden, auch Steinen und schwerem Fels Bodenklasse LN, LB, S1-3, FZ 1-4, FD 1-4
Abwasserdruckleitungen, Wasserleitungen, Pipelines, Fernwärmeleitungen, Gasleitungen, Kabeln u.v.m.
Querung von Flüssen, Straßen, Autobahnen, Biotopen, Plätzen, Geländeeinschnitten, Steilhängen u.v.m. Sowie Längsverlegung bei großen Verlegetiefen, Engstellen und vielen kreuzenden Leitungen.
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